NATURHEILPRAXIS CHABANE-TROUSSE Osteopathie - Chiropraktik - Neuraltherapie
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Anwendung

Anwendungsbeispiele Spagyrik (alphabetisch)

 

 

Spagyrische Essenzen verfügen über ein sehr breitgefächertes Anwendungsspektrum. Sie können sowohl eigenständig als auch begleitend zu anderen naturheilkundlichen Verfahren oder schulmedizinischen Behandlungen eingesetzt werden.

  • Augenerkrankungen
  • Blasen- und Nierenerkrankungen
  • Erkältungskrankheiten
  • Grippe
  • Hauterkrankungen
  • Hormonelle Störungen
  • Husten
  • Kopfschmerz
  • Magen-Darm-Erkrankungen
  • Menstruationsbeschwerden
  • Psychische Beschwerden
  • Rheumatische Erkrankungen
  • Stoffwechselerkrankungen
  • Schlafstörungen
  • Wechseljahresbeschwerden

 

Spagyrische Arzneimittel können als Fertigarzneimittel verordnet oder nach einem vom Heilpraktiker individuell für seinen Patienten zusammengestellten Rezept in der Apotheke hergestellt werden. In der Regel werden spagyrische Arzneimittel als Tropfen (alkoholische Lösung) oder in Form von Globuli („kleinen Kügelchen“) eingenommen. Auch die Verwendung als Spray, in Salben oder für Bäder und Umschläge ist möglich.

Die Dosierung und Anwendungsdauer sind individuell unterschiedlich und werden mit dem spagyrisch arbeitenden Heilpraktiker besprochen.

Gegenanzeigen/Kontraindikationen, Nebenwirkungen, Risiken

 

Die Spagyrik  ist als alleinige Therapie nicht geeignet, schwerwiegende organisch bedingte oder ernsthafte psychische Erkrankungen (z. B. Depressionen) zu behandeln. Dennoch schließen auch schwere Erkrankungen die Behandlung mit spagyrischen Arzneimitteln nicht vollkommen aus. Hier können sie unter Umständen begleitend eingesetzt werden.

Bei sachgemäßer Anwendung sind in der Regel weder Nebenwirkungen noch Erstreaktionen im Sinne einer Erstverschlimmerung zu erwarten. 

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