NATURHEILPRAXIS CHABANE-TROUSSE Osteopathie - Chiropraktik - Neuraltherapie
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Heilwirkung der Massage enträtselt

 

 

 

Die positiven Auswirkungen der klassischen Massage haben mit Enzymen zu tun, die der Muskel bei einer Massage produziert. Diese Enzyme führen zu einer schnelleren Erneuerung der Energie und zu einem Rückgang der Entzündungsreaktionen in den Musekelzellen.

 

Dieses berichten Zellbiologen der kanadischen MCMaster Universität in ,Science TranslotionaI Medicine".

 

Der Zellbiologie Mark Tarnopolsky bezweifelte lange, dass Massagen medizinisch nutzen.

Doch nach einer Muskelverletzung am Oberschenkel linderte eine Massage seine Schmerzen deutlich. ,,lch dachte, dafür muss es eine physiologische Basis geben." erklärt der Zellbiologe.

 

Elf junge Männer ließ er im Fitnessstudio Fahrrad fahren, bis ihre Muskeln versauerten.

Zehn Minuten später wurde jedem der Teilnehmer eines der beiden Beine massiert. Außerdem nahmen die Forscher Gewebeproben aus den Muskeln beider Beine vor dem Training, vor der Massage und drei Stunden nach dem Training.

 

Die späten Proben zeigten: Verglichen mit dem unmassierten Bein enthielten Muskelzellen der massierten Beine ein Drittel mehr Enzyme namens,,PGC- Lalpha". Sie erneuern die Mitochondrien, die Kraftwerke der Zelle. Das Enzym ,,NFkB", welches die Gene für Entzündungsreaktionen aktiviert, war zudem dreimal seltener.

 

Der massierte Muskel hemmt damit die Ausschüttung der entzündungsfördernden Zytokin-Moleküle.

 

Somit ist die Massage sicherlich eine gute und nebenwirkungsfreie Alternative zu Schmerzmitteln.

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